Politik

Seit über 20 Jahren im täglichen Einsatz für Menschen, Jobs und Fortschritt!

Politischer Opportunismus ist nicht mein Ding. Vielmehr setze ich auf beharrliche und zuverlässige – oftmals auch stille – Arbeit, stets im Interesse der Menschen in der Schweiz. Denn ich glaube an pragmatische Lösungen, ans Anpacken und Tun statt daran den Kopf in den Sand zu stecken und auf Wunder zu hoffen. Beispiel Klimawandel! Diesen einfach zu leugnen, ist ebenso wenig eine Strategie wie das Verbot von Konsum und Reisen. Setzen wir stattdessen auf die Forschung und unsere bestens gerüsteten Hochschulen und Universitäten – allen voran auf diejenigen im Kanton Zürich – und auf unsere weltweit führenden Industrieunternehmen.

Die Schweizer Industrie hat seit 1990 den Treibhausgasausstoss um 60% auf noch 4% der Schweizer Gesamtemissionen reduziert und strebt dennoch weitere Verbesserungen hier und in ihren ausländischen Fabriken an. Dank guter Ausbildungsmöglichkeiten für alle, lebenslangem Lernen und einem frühzeitigen Ergreifen der Chancen des digitalen Zeitalters entwickelt die Industrie täglich neue Produkte und Herstellungsprozesse. Mit innovativen Technologien bei Mobilität und Energie hilft sie so, das Klimaproblem weltweit zu lösen. Das schafft gleichzeitig die guten Jobs von morgen in der Schweiz – jedoch unter der Voraussetzung, dass wir den Firmen weiterhin offene Märkte für ihre Exporte sichern können.

«Was mich antreibt? Politik für Menschen, Jobs und Fortschritt.»

Welche Werte sind mir in der Politik wichtig?

«Wertschätzung», «Respekt» und «Zuverlässigkeit» sind Werte, die mir persönlich wichtig sind. Ich habe eine optimistische Sicht auf die Zukunft und bin überzeugt, dass wir unseren Wohlstand und unsere schöne Natur durch technologischen Fortschritt und Einsatz erhalten können.

 

Welche Themen sind mir ein persönliches Anliegen?

 

Gute #Jobs für Jede und Jeden

Wir haben eine tiefe Arbeitslosigkeit, gute Arbeitsbedingungen und vor allem im internationalen Vergleich sehr gute Löhne. Das muss so bleiben. Das wird es allerdings nur, wenn sich unsere Erfolgsmodelle im Bereich Bildung, Konsensbildung und Solidarität weiterhin behaupten können. Der Jobeinstieg gelingt dank guter Ausbildung und von der Wirtschaft benötigten Fähigkeiten für ALLE, von der Berufslehre über die Fachhochschulen bis hin zu den Universitäten. Lebenslange Weiterbildung durch Eigeninitiative und unterstützt durch Unternehmen und Staat ermöglicht allen Altersgruppen auch im Zeitalter der Digitalisierung eine sinnhafte Berufstätigkeit. Noch bessere Tagesstrukturen und Steuerabzüge sollen es Frauen und Männern ermöglichen, sich auch für hohe Arbeitspensen zu entscheiden, die ein gutes Leben und einen sicheren Lebensabend bieten. Und mit neuen Arbeitsmodellen und -anreizen wird Arbeiten über das Pensionsalter hinaus auch schrittweise Realität werden. Das Ziel: Bei uns hat Jede und Jeder die Möglichkeit auf einen guten Job.

#Technologie gegen Klimawandel

Das Ziel der Klimaneutralität spätestens ab 2050 ist richtig und wichtig. Dieses zu erlangen, wird die eine oder andere Verhaltensanpassung erfordern. Vor allem aber werden wir dieses Ziel dank technologischem Fortschritt erreichen. Neue innovative Lösungen helfen uns, klimafreundlicher zu produzieren und zu leben. Die Schweiz hat eine weltweit führende Industrie und exzellente Fachhochschulen, Universitäten und die ETH Zürich. Hier werden täglich neue Lösungen in Lebensbereichen wie Energie und Mobilität entwickelt. Nutzen wir diese neuen Technologien im Inland und exportieren wir sie ins Ausland – das schafft Jobs und schützt das Klima.

#Wirtschaftliche Offenheit

Wir brauchen weiterhin geordnete und stabile Beziehungen zu unseren wichtigsten Handelspartnern. Dies gilt insbesondere für unsere grösste Exportregion «Europa». Einzig der bilaterale Weg ist für unser Land gangbar und sichert den Zugang zum für uns bedeutendsten Markt und zu Forschungsprogrammen. Ähnliche Bedingungen wollen wir zudem nach dem Erfolg mit China mit neuen Handelsabkommen mit den USA und Mercosur. Denn wir wollen und brauchen diese Jobs!

Integration bei #Migration

Wir sind ein weltoffenes Land und möchten das auch bleiben. Ausländerinnen und Ausländer sind meist ebenso engagierte Bürgerinnen und Bürger in Beruf, Familie und Gesellschaft wie «Ur-Schweizer» und tragen entscheidend zu unserem Wohlstand bei. Dank guter Bildung von der Lehre bis zur Universität und flexiblem Arbeitsmarkt haben alle eine Chance. Unsere Gesetze und Kultur gelten aber für alle. Parallelgesellschaften oder Extremismus können nicht toleriert werden. Für leistungswillige oder verfolgte Menschen, die sich hier integrieren wollen, soll die Schweiz immer Platz haben. Für andere nicht.

#Infrastruktur wie eine Schweizer Uhr – präzis und zuverlässig

Schweizer Uhren sind präzis und zuverlässig! Diese Eigenschaften haben das Schweizer Image im Ausland massgeblich geprägt. Und das ist gut so. Denn unsere Infrastruktur muss so gut sein wie die gängigen Klischees, die uns zugeschrieben werden. Ob Bahn, Strasse, Velo- oder Fussgängerwege: Die Infrastruktur ist auf höchstem Niveau zu halten und dort auszubauen, wo Bedarf besteht. Dazu gehört auch die digitale Infrastruktur: Die rasche Einführung von 5G ist nötig, damit die Bevölkerung und Unternehmen das Potential der Digitalisierung nutzen können und unsere Industrie als Leader Produkte und Dienstleistungen entwickeln kann, die auch im Ausland gefragt sind.

Gesunde #Sozialwerke

Keines unserer Sozialwerke ist finanziell gesund. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Ein Ausbau der Leistungen und unsere erfreulich steigende Lebenserwartung. Das spüren Zürich und Winterthur als grosse Schweizer Städte besonders schmerzhaft. Immer höhere Steuern und Lohnabgaben sind jedoch das falsche Rezept. Der Generationenvertrag darf nicht überstrapaziert werden. Dank Reformen bei IV und EL, neuen Arbeitsmodellen, höherer Flexibilität von Arbeitnehmern und -gebern sowie Steueranreizen wird das Rentenalter schrittweise angepasst werden können und müssen.

Landauf stadtein #Lebensqualität 

Unser Land ist ein Naturparadies, unsere Städte sind oft Juwelen – für beides beneidet uns die ganze Welt. Raumplanung soll nicht alles verbieten, aber Naturschönheiten schützen, geordnetes Wachstum fördern und Siedlungsbrei verhindern. In Städten ist verdichtetes Bauen richtig, aber statt pingeliger Bürokratie braucht es spannende Architektur in einer Mischung zwischen Altbau und Moderne, welche die Menschen und ihre Bedürfnisse und nicht Vorschriften in den Vordergrund stellt.

 

Stefan Brupbacher kennt die Bedürfnisse der Wirtschaft und die Möglichkeiten der Politik wie nur wenige. Und er verbindet die zwei Welten aus konsequent liberaler Warte.

Andreas Hammer
Leiter Unternehmenskommunikation & Public Affairs

Stefan Brupbacher ist ein kluger Kopf und kennt Bundesbern von innen und aussen. Für den Werkplatz und die liberale Schweiz wäre seine Wahl ein Gewinn.

Gabi Huber
Fraktionspräsidentin 2008-2015, FDP.Die Liberalen

Stefan Brupbacher macht Politik für Menschen, Arbeitsplätze und Fortschritt!

Thomas Wellauer
COO, Swiss Re

Stefan hat den Überblick. Er kennt die menschlichen und wirtschaftlichen Anliegen unserer Schweiz.

Carl Illi
Präsident Swiss Textiles

Ich unterstütze Stefan Brupbacher, weil er für eine Digitalisierung nutzende, ressourcenschonende und exportorientierte Schweizer Landwirtschaft einsteht.

Bernard Lehmann
ehem. Direktor Bundesamt für Landwirtschaft

Stefan Brupbacher geht weiter als die Probleme nur zu benennen: er trägt massgeblich zu deren Lösung bei.

Urs Brogli
ehem. Leiter Public Affairs und Unternehmenskommunikation

Eine Kandidatur wie den Stefan Brupbacher gibt es nur einmal. Derart leistungsfähig und trotzdem weiss er, wie die Büezerwelt aussieht und was zu tun ist.

Philipp Müller
Unternehmer und FDP-Präsident 2012-2015

Unsere Industrie braucht eine starke Stimme in Bern. Darum unterstütze ich Stefan Brupbacher.

Meinrad Ender
Direktor Band-Genossenschaft

Wir brauchen eine zukunftsgerichtete und wettbewerbsfähige Schweiz - Stefan Brupbacher setzt sich dafür ein!


Stefan Brupbacher ist ein liberaler Kopf und kritischer Geist. Wir brauchen mehr davon in Bern.

Thomas Porchet
Privatier