Persönlich

Über mich

Geboren und aufgewachsen bin ich in der schönen Stadt Zürich im Kreis 6, auf der Grenze zwischen Unter- und Oberstrass. Bereits meine Eltern haben mir die Bedeutung von Engagement und Gemeinsinn gelehrt: Mein Vater engagierte sich im Quartierverein, in der Partei und der Kirchgemeinde, meine Mutter in der Nachbarschaftspflege.

So faul wie ich war, hätte ich ohne den Druck meiner Mutter wohl keine Schulprüfung bestanden. Zu viel Zeit verbrachte ich beim Hobby Leichtathletik beim LCZ. Davon nahm ich aber für das Leben mit, dass man für die eigene Bestzeit gegen sich selbst rennt, sie aber nur mit einem guten Team in Training und Wettkampf erreicht.

Im Jusstudium habe ich vor allem gelernt, dass kaum etwas ist richtig oder falsch ist – sondern richtig oder falsch dargestellt werden muss. Und dass Juristen über alles reden können, ohne etwas zu verstehen. Darum habe ich anschliessend an einer US-Universität (P. Nitze School for Advanced International Studies der Johns Hopkins University) in Bologna und Washington DC in internationale Wirtschaft und internationale Beziehungen studiert. Das waren die intellektuell prägendsten Jahre. Sie haben mich davon überzeugt, dass Freihandel gut ist und weltweit alle Staaten wohlhabender und gleicher macht.

Nach dem Studium hatte ich das Glück und Privileg, immer in superspannenden Jobs auf der Schnittstelle von Politik, Wirtschaft und Recht einen Beitrag für eine erfolgreiche und starke Schweiz leisten zu können und unser Land mitgestalten zu dürfen. Dabei habe ich die Agilität von Unternehmen, Verbänden und selbst vom Staat schätzen gelernt. Überall habe ich engagierte, «chrampfende» Personen kennen gelernt. So als Generalsekretär der FDP.Die Liberalen (2008 – 2014), als Generalsekretär im Eidg. Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF) mit alt Bundesrat Schneider-Ammann (2014 – 2018).

Das gilt besonders auch seit 2019 bei Swissmem, dem Verband der Tech-Industrie: 100 Mitarbeitende beim Verband, über 1500 Mitgliedfirmen, meist KMU, die in ihren Nischen global führend sind, durchschnittlich 80 Prozent exportieren und die Lösungen für Probleme unserer Gesellschaften wie Klimawandel, Energiegewinnung etc. dank Innovation entwickeln. Schlicht coole Firmen!

Der Grossteil der Mitarbeitenden der Mitgliedfirmen hat das Handwerk über die Berufslehre erlernt. Sie sind dank Erfahrung und Weiterbildung zentrale Pfeiler unserer Gesellschaft. Darum ist Berufsbildung für den Erfolg und die Stabilität unseres Landes so wichtig!

In allen Jobs habe ich gelernt, dass das Motto meines früheren Chefs, alt Bundesrat und Unternehmer Schneider-Ammann, stimmt: «Wir leben in einem Petit Paradis. Da lohnt sich der 100 Prozentige Einsatz, damit unsere Schweiz als kleine, offene Volkswirtschaft mit einem einmaligen Politsystem und einem einmaligen Wohlstandsniveau für fast alle weiter Weltspitze bleibt!»

Bei allen beruflichen Erfolgen bleibt das Privatleben der zentrale Pfeiler. Seit 26 Jahren bin ich glücklich mit meiner Frau, Vincenza Trivigno, verheiratet. Sie war 1999 im Beraterstab von als Bundesrat Pascal Couchepin für die Geschäfte des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) zuständig, in dem ich arbeitete. Ich bewundere ihr Stehvermögen – das sie in ihrem Werdegang als in einfachen Verhältnissen aufgewachsene Seconda oft unter Beweis stellen musste – und ihre Fähigkeit, out of the box zu denken. Gerne bin ich ihr nach Basel und Winterthur nachgezogen, als sie bei der Pharma und der StadlerRail führende Funktionen übernahm. Heute ist sie Direktorin bei der Heilmittelzulassungstelle Swissmedic.

Seit 2012 lebben wir wieder Zürich Unterstrass. Zürich ist für unsere Hobbies der perfekte Ausgangspunkt: Berge für Wanderungen und Skifahren bzw. -touren, Konzerte und Ballett, Abendessen mit Freunden und Ausgangspunkt für Reisen in möglichst wilde Länder zum Tauchen, Dschungeltouren oder Walking Safaris machen.

Ich bin rundherum glücklich. Das verpflichtet – auch zum Engagement in der Politik für unser Land, damit dank Leistung und guten Startbedingungen möglichst alle ihr Leben gemäss ihren Vorstellungen und im Interesse unseres Petit Paradis gestalten können.

Spucken wir in die Hände und packen wir die anstehenden Herausforderungen wie Klimawandel, Sicherung Sozialwerke, Sicherheit und Sicherung des Wohlstands gemeinsam und mit Volldampf an – es lohnt sich!

Meine berufliche Laufbahn

seit 2019: Direktor Swissmem

seit 2025: VR OC Oerlikon Management

seit 2025: Suva-Rat

seit 2022: Beirat ZHAW School of Engineering

seit 2019: Vorstand Orgalim 

2020-2026: VR inspire

2014-2018: Generalsekretär Eidg. Departement WBF

2008-2014: Generalsekretär der FDP.Die Liberalen Schweiz

2005-2008: Issue Manager bei Economiesuisse (Gesundheits- und Regionalpolitik, Verbandsreform) 

2004-2005: Berater des CEO für dessen Präsidentschaft beim Internationalen Verband der forschenden Pharmafirmen (IFPM) bei der Novartis International AG

2001-2004: Leiter des Sekretariats der Kommissionen für Wirtschaft und Abgaben (WAK) von NR und SR sowie Sekretär des EP 2003 im NR bei den Eidg. Parlamentsdiensten

1996-2001: Stv. Leiter Internationale Arbeitsfrage bei BIGA/BWA/SECO

1992-1994: Assistenz für Arbeitsrecht und Rechtssoziologie an der Universität Zürich (UZH)

Meine politische Laufbahn

Mit 52 Jahren wurde ich Direktor von Swissmem, wo ich mich für eine weiterhin starke Schweizer Tech-Industrie und ihre Arbeitnehmenden engagiere.

Mit 47 Jahren berief mich alt Bundesrat Johann Schneider-Ammann zum Generalsekretär des Eidg. Departements WBF; als solcher durfte ich massgeblich zur positiven Entwicklung des Wirtschaftsstandortes Schweiz beitragen.

Mit 40 Jahren wurde ich Generalsekretär der FDP.Die Liberalen Schweiz.

Mit 30 Jahren engagierte ich mich als Mitglied der FDP Sektionen Bern, Binningen, Winterthur und Zürich.

Wo ich mich privat engagiere

FDP Zürich Kreis 6, Rotary Zürich, Asia Society Zürich, HEV Kanton Zürich, Gewerbeverband Stadt Zürich, Mobility Genossenschafter, Freunde der FDP.Die Liberalen

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